* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt     * Abonnieren



* Letztes Feedback






Auswirkungen des demografischen Wandels auf unser Gesundheitssystem

Mit den Folgen auf unser Gesundheitssystem durch die immer älter werdende Gesellschaft haben wir uns intensiv beschäftigt.

Mehr ältere Menschen bedeuten auch immer mehr Kranken- und Pflegefälle, gleichzeitig bedeutet dies auch Mangel an Pflegepersonal und Menschen, die in die Rentenversicherung einzahlen.

Warum das so ist?

Da es mehr ältere Menschen gibt, benötigt man auch mehr jüngere Menschen, die sich um die Alten kümmern und in die Rentenversicherung einzahlen, sonst würde das System nicht funktionieren.

Wie aber kann man die Selbstständigkeit der Alten erhalten und die Jüngeren entlasten?

Mit eine der besten Möglichkeiten ist die Senioren WG. Dort leben mehrere alte Menschen zusammen und können sich gegenseitig helfen. Dadurch werden weniger junge Menschen als Pfleger gebraucht und die Senioren sind unter sich und sorgen füreinander. So haben auch viele das Gefühl gebraucht zu werden und es ist immer jemand da.

Sehr wichtig ist auch den Pflegeberuf attraktiver zu machen, damit mehr Pfleger zur Verfügung stehen. Dies kann durch mehr Gehalt, Prämien, mehr Freizeit indem man die Familien der Pflegebedürftigen mit einbezieht oder immer einen Ersatzpfleger parat hat usw. von statten gehen.  

Außerdem ist es wichtig alte Menschen in die Gesellschaft mit einzubeziehen und was liegt da näher als ihnen dem Umgang mit der Technik nahe zu legen? Um ihnen den Einstieg zu erleichtern sollten Computerkurse für Senioren angeboten werden, vorzugsweise von Jugendlichen. So haben sie auch Kontakt zu Menschen, die nicht in ihrem Alter sind. Damit ihnen die neu erlernten Kenntnisse auch etwas nutzen, sollte man Senioren den Zugriff zur Technik gewährleisten, sei es durch öffentliche Medienräume oder private technische Geräte.  

Um Senioren zu integrieren ist es auch wichtig, dass es ihnen ermöglicht wird barrierefrei die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Zum einen sollten mehr Rampen und Aufzüge an Bahnhöfen errichtet werden und zum anderen sollte es den Rentnern auch finanziell mit einer Seniorenkarte ermöglicht werden.

Um weiterhin ihre Mobilität zu fördern, sollte man auch darauf achten, dass die Senioren gesundheitlich stabil sind. Dabei können Seniorensportkurse oder Physiotherapie helfen. Aber auch eine gesunde Ernährung ist wichtig und um die zu sichern, könnte man so etwas wie Lebensmittelmarken an Rentner verteilen.

Außerdem sollte man ihnen auch einen Grund bieten ihr Haus zu verlassen. Dazu bieten sich Seniorentreffen verschiedenster Art an. Sei es zum kochen oder singen.

 

Eine Frage die jetzt noch offen steht ist: "Wie soll das alles finanziert werden?"

Für die obenstehenden Änderungen ist selbstverständlich eine Menge an Geld nötig. Man kann nicht verlangen, dass alles von den Familien der Pflegebedürftigen oder durch den Staat finanziert wird, denn früher oder später profitiert jeder davon. Es gibt jetzt schon Initiativen, wie die des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren Organisation (BAGSO), die sich für einige der Änderungen einsetzen und zum Ziel haben Kulturen und Generationen zusammen zu bringen. Letzten Endes sollte auch jeder an seine Zukunft denken und mit dem Gedanken etwas beisteuern.

5.6.15 11:24


Werbung


Freizeit & Lebensqualität im demografischen Wandel

Hallo,

wir sind 16- jährige Schüler aus Hamburg und beschäftigen uns in Politik mit dem demografischen Wandel in Deutschland.

Unser spezielles Thema ist "Freizeit und Lebensqualität", dazu haben wir Informationen zu verschiedenen Fragen heraus gearbeitet.

 

Viel Spaß mit unserem Blog! 

 

 

5.6.15 11:10





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung